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Sunday, 27 January 2019

Wenn einer eine Reise tut ……; U7 spielt Turnier in Freiburg

Hallo liebe Leser, ich bin seit über 9 Jahren dem EHC Zweibrücken verbunden, mein ältester Sohn spielt bei der U17 und U15, mein jüngster in der U7, aber so etwas wie Heute (Samstag, den 26.10.2019), zum Turnier in Freiburg, habe ich bisher nicht mitgemacht.

Treffpunkt war für 9.45 Uhr terminiert, Abfahrt 10.00 Uhr. Alle Spieler standen pünktlich hinter der Eishalle, doch der Luxusbus ließ auf sich warten. Um 10.05 Uhr hielt auf der Straße vor dem Parkplatz ein LINIENBUS, der sehr rüstige Fahrer stieg aus, kam auf uns zu und fragte, ob wir die Spieler von Zweibrücken sind, er soll uns fahren. Erstaunt sagten wir ja und dass wir zum Turnier nach Freiburg müssen.

Da ein Linienbus keinen Kofferraum hat, wurde das Gepäck kurzerhand auf den hinteren Sitzreihen deponiert und die Reise begann. Wir Eltern waren noch leicht geschockt von dem Bus, als der Fahrer am Rastplatz Homburg anhielt, um zu tanken. Bei uns kam dann die Frage auf, weshalb wir nicht über die B10 (der kürzeste Weg, wie fast jedem bekannt ist) fahren. Den Kids war das relativ egal. Sie beschäftigten sich mit ihren Spielkonsolen, Handys, Gameboys, UNO Spielen und dergleichen. Als wir dann an der Tanke auf die Uhr sahen, kam uns die Idee, ein Online Navi mit der Zieladresse zu füttern und uns fiel die Farbe aus dem Gesicht. Voraussichtliche Ankunftszeit wurde mit 13.13 Uhr angegeben,- okay Bully zum ersten Spiel gegen Freiburg war für 13.30 Uhr geplant.

Auf gings weiter Richtung Freiburg. Nach einer Stunde Fahrt war dann eine Pipi-Pause fällig, in den „normalen“ Reisebussen, mit denen der EHC unterwegs ist, gibt es immer eine Toilette. Nach weitern 20 Minuten Fahrt sagte uns der Blick auf das Navi, dass die Ankunftszeit nun um 13.34 Uhr ist. Weitere 10 Minuten später kam, was kommen musste: STAU. Nun war die Anspannung der Eltern im Bus enorm. Unser heutiger Trainer Lukas Srnka setzte alle Hebel in Bewegung, telefonierte mehrfach und konnte uns dann mitteilen. dass die Offiziellen in Freiburg den Turnierbeginn auf 14.00 Uhr verlegten, die Pausenzeiten zwischen den Spielen wurden dementsprechend gekürzt.

Hierfür ein riesiges DANKESCHÖN an Freiburg und die Mannschaften aus Bietigheim und Esslingen.

Nach dem Stau war geplante Navi-Ankunft 13.44 Uhr. Wir Eltern beschlossen daraufhin, die Kids im Bus umzuziehen, damit wir sie nach Ankunft schnellstmöglich auf die Eisfläche bekommen. Also nochmal Boxenstopp, denn mit der Ausrüstung auf die Pipibox ist sehr umständlich, und los ging es. Jedes Kind stand auf einem freien Sitz und wir Eltern kamen beim Anziehen ganz schön ins Schwitzen. Unsere beiden Goalis lagen zum Anziehen im Mittelgang des Busses. Um 13.30 Uhr waren alle komplett angezogen im Bus, - ach nein, einer war schon in der Eishalle in Freiburg. Tilo Hartfelder hielt dort die Bank in der Kabine warm. Um 13.54 Uhr kam aus Freiburg die Nachricht, dass Tilo alleine gegen Freiburg auf dem Eis steht und auf uns wartet.

Als der Bus um 14.06 Uhr auf dem Parkplatz ankam, ging im und um den Bus die Post ab. Als die Türen aufgingen, liefen wir Eltern mit den Kids auf den Armen oder über die Schulter gelegt, in die Eishalle, die freundlichen Ordner der Freiburger hielten uns die Türen auf. Wir stellten die Spieler auf die Eisfläche und wir konnten zu Beginn der zweiten Halbzeit ins Turnier einsteigen.

Die Kids fanden es lustig. Ohne Aufwärmen oder offizielles Begrüßen des Gegners Freiburg, gaben unsere Hornissen von Beginn an Gas und trafen auch schnell ins gegnerische Gehäuse. Schnell stand es 4:0 für uns.              Zu diesem Zeitpunkt kamen auch die Eltern unserer Spieler wieder in die Eishalle, sie mussten vorher noch das Gepäck in die Kabine schaffen. Nach weiteren 3 Treffern endete das Spiel mit 7:0 für die Hornets.

Nach zwei Minuten Pause hieß der nächste Gegner Esslingen. Eine Minute gespielt und Tooor für die Zweibrücker. Das Spiel gestaltete sich schwieriger als die Partie zuvor, so dauerte es 4 Minuten bis zum nächsten Tor. Allerdings traf Esslingen zum Ausgleich, 1:1. Das Ergebnis sollte aber nur von kurzer Dauer sein, unsere Kids erhöhten schnell auf 2:1 und Iven Rausch traf zum 3:1. Im Gegenzug kam Esslingen zum Anschlusstreffer 3:2. Kurz vorm Halbzeit Pfiff stellte Adam Srnka den 2 Tore Abstand wieder her und Jona Schwebius legte noch einen drauf. Mit 5:2 ging es in die Pause. Danach kamen die Zweibrücker nicht mehr in Bedrängnis, schnell kamen weiter Treffer hinzu, auch Treffer von Esslingen waren zu verzeichnen. Am Ende wurde beim Spielstand von 11:4 für die Hornets abgepfiffen.

Nach kurzer 2 Minuten-Pause ging es dann gegen Bietigheim. Diese begannen sehr sehr stark und gingen nach 4 Minuten mit 1:0 in Führung. Unsere Jungs stürmten mit allem was da war auf das Tor von Bietigheim, aber der Goalie hatte wohl einen besonders guten Tag erwischt und hielt was kam. Auch unser Goalie war kaum zu überwinden. Dennoch stand es nach 10 Spielminuten 4:0. Die kleinen Hornissen kämpften und so kamen sie in der letzten Minute der Halbzeit zum ersten und zweiten und dritten Treffer. So ging das Spiel mit 3:4 in die Unterbrechung. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes zappelte die Scheibe im Minuten Takt in den Netzen der Gehäuse. Zu unserem Leidwesen zu oft in unserem. Das Turnier ging für uns mit einer Niederlage gegen Bietigheim in Höhe von 6:12 zu Ende.

Alle Mannschaften versammelten sich direkt zur Spielerehrung. Jedes Kind bekam eine Medaille und eine Urkunde.

Nun ging es in die Umkleidekabinen, unter die duschen und dann – wieder in den Linienbus.

Wer glaubt, dass nun alles Okay war, der irrte. Was muss man zuerst tun, wenn man Heimfahren will? Klar, tanken! Ähm, haben wir nicht schon Zeit auf der Anreise verloren, weil der Fahrer tanken musste? Nun ja, die Gelegenheit konnten wir nutzen, um dem Fahrer zu erklären, dass wir auf der Rückfahrt über die B10 etwa eine Stunde Fahrzeit einsparen. Da er den Weg nicht wirklich kannte, stellte sich ein Elternteil zur Verfügung und navigierte ihn. Da sich die Fahrt etwas dahinzog, kam es wieder dazu, dass wir eine Pipipause einlegen mussten. Diese fand in der Nähe von Iffezheim statt. Okay, die Abfahrt zum Rastplatz haben wir verpasst, aber da war ja noch eine schwach ausgeleuchtet Straße, um von hinten auf den Parkplatz zu kommen. Ups, am Ende des schmalen Weges steht ja eine geschlossene Schranke. Egal, Türen auf, Kinder und Erwachsene raus an den Straßenrand, alle standen an den Hängen und pisten. :)

Jetzt wieder in den Bus rein und rückwärts den Weg zurück bis zur normalen Straße. Dann ab auf die Autobahn, dann B10 und bei Pirmasens wieder auf die Autobahn. Kurz vor der Abfahrt Contwig fragten die ersten Kinder wieder nach einer Pipipause. Ich sagte, dass wir in 2 Minuten an der Eishalle sind und jetzt keine Pause mehr machen. Nun, ich war mit zwei Minuten etwas voreilig, denn anstatt nach der Abfahrt links zu fahren, bog unser Driver nach rechts ab. Nachdem wir dann im Industriegebiet am Funkturm gedreht hatten, fand der Fahrer nach Anweisung doch noch den Parkplatz hinter der Eishalle. Erschöpft, aber glücklich, endlich am Ziel angekommen zu sein, stiegen wir in unsere Fahrzeuge und fuhren nach Hause.         

 Autor J. Krauß

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