Die Hornets verloren gestern Abend gegen den Namensvetter aus Hügelsheim mit 8:4. Nach dem Debakel vom vergangenen Dienstag musste man gestern eigentlich schlimmes befürchten. Beim gestrigen Spiel stand zum ersten Mal Interimscoach Radovan Pastorek an der Bande. Er hatte die Hornets sehr gut eingestellt.
Die Zuschauer rieben sich verwundert die Augen ob der Geschehnisse auf dem Eis. Die Hornets hielten überraschend gut mit und führten bis zur 8.Minute durch zwei Tore von Michael Neumann mit 2:0, bevor Hügelsheim im Powerplay verkürzen konnte.
Im zweiten Drittel konnten die Hornets kurz nach Wiederbeginn durch Florian Creuzburg auf 3:1 erhöhen. Diese Führung hielt bis zur 31.Minute. Dann konnte Hügelsheim wiederrum im Powerplay zum 3:2 verkürzen. Keine Minute später glich Hügelsheim durch einen haltbaren Treffer zum 3:3 aus. Die Hornets waren nun etwas verunsichert. Hügelsheim nutzte das aus und konnte bis zur zweiten Pause bis auf 6:3 davonziehen.
Im letzten Drittel keimte noch mal etwas Hoffnung auf, als Heiko Homberg zum 4:6 verkürzen konnte. Doch durch einen Doppelschlag kurz danach konnte Hügelsheim das Spiel entgültig entscheiden.
Fazit des Spiels: Die Hornets konnten sich gegenüber dem Dienstagsspiel erheblich steigern. Das gibt Hoffnung für den Saisonauftakt am kommenden Sonntag.

Tore:
1:0 (3:53) Neumann (Hartfelder / Anken)
2:0 (5:42) Neumann (Anken / Homberg) Powerplay
2:1 (7:53) Patschull (Mader) Powerplay
3:1 (21:46) Creuzburg (Srnka / Homberg)
3:2 (30:51) Weixler (Mader / Resch) Powerplay
3:3 (31:37) Bartholomä (Patschull / Tilgner)
3:4 (35:52) Mauderer (Weixler)
3:5 (37:02) Patschull (Singaitis / Bartholomä)
3:6 (39:49) Mauderer (Mader) Powerplay
4:6 (42:19) Homberg (Srnka / Creuzburg)
4:7 (43:04) Resch (Law / Mauderer) Powerplay
4:8 (44:21) Mauderer (Mader / Resch)