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Gegnercheck: Eisbären Heilbronn

  • vor 18 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit


Die Stimmung bei den Hornets könnte aktuell nicht besser sein. Sichtbar gelöst waren auch die Spieler beim Dienstagstraining, in dem viel kommuniziert, aber auch mächtig gearbeitet wurde.


Die gute Stimmung kommt aber nicht von ungefähr, drei Tage zuvor gewann man dank einer effizienten Leistung vor dem Tor, einer starken Arbeit im Defensivverbund und einem sehr gut aufgelegten Michi Seitz, der im zweiten Viertelfinalduell den Vorzug vor Tim Schweitzer erhielt. Darauf lässt sich definitiv aufbauen, so sahen die mitgereisten Fans in Mannheim nicht nur den ersten Shutout der Saison, sondern wohl auch eine der besten Auswärtsleistungen dieser Runde.


Auf ebendiese Momente kommt es nämlich in der Halbfinalserie gegen die Eisbären an. Aufgrund der schlechteren Tabellenposition nach der Hauptrunde, haben die Jungs von Ralf Wolf dieses Mal nicht das komfortable Heimrecht, sondern sie müssen den Eisbären mindestens ein Heimspiel abnehmen, um ins Finale einziehen zu können. Einfacher gesagt, als getan, denn die Eisbären verloren nur drei ihrer elf Heimspiele, eines davon war aber ausgerechnet das letzte Hauptrundenspiel gegen die Hornets und deshalb noch nicht allzu lange her. Auch deswegen dürfen sich die Hornissen berechtigte Hoffnungen darauf machen, bei einem Gastspiel etwas zählbares mitzunehmen. Der Sieg in Mannheim war nämlich auch fast schon historisch, denn erstmals seit der Meisterschaftssaison 2016/2017 gelang ein sogennanter Sweep. Gegner damals waren übrigens: Die Eisbären Heilbronn.


Aber auch in Heilbronn wird hart an dem Finaleinzug gearbeitet, nachdem man ihn in der letzten Saison verpasst hatte. Das auserkorene Ziel Aufstieg soll am liebsten durch die sportliche Qualifikation zur Oberliga Süd gelingen. Diese Ambitionen zeigten sich bereits im Viertelfinale, als man die Fire Wings aus Schwenningen in zwei Spielen ziemlich souverän mit 5-1 und 6-1 besiegte. Überragender Mann war auch in diesen beiden Spielen der Finne Santanen, der selbst sieben von elf Heilbronner Toren erzielte. Auch US-Stürmer Wagner zeigte sich mit fünf Assists gut aufgelegt und unterstreicht, wo die starke Heilbronner Offensive hin möchte. Dazu konnte man sich wie immer auf den starken Rückhalt im Tor verlassen, der abermals der Garant für eine stabile Defensive war.


Ob die Hornissen ihre großartige Form bestätigen können und direkt mit einem Auswärtssieg in die Serie starten, wird bereits am Freitag in Spiel 1 ermittelt. Dieses beginnt um 20:00 Uhr in der Kolbenschmidt-Arena. Schon am Sonntag findet dann Spiel 2 in der heimischen Eisarena statt, dort geht es um 18:30 Uhr los. Die Jungs brauchen in dieser Phase selbstverständlich jede Unterstützung, die sie bekommen können, ob auswärts oder in der heimischen Halle! Tickets gibt es jeweils in den Ticketshops der Eisbären und der Hornets!

 
 
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