Spielberichte Hornets

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Hornets verlieren in Hügelheimmit mit 2:3, haben Platz zwei in der Tabelle trotzdem sicher

Am Samstag unterlagen die Hornets mit 2:3 (1:2, 1:0, 0:1) beim ESC Hügelsheim, haben sich jedoch den zweiten Platz in der Vorrunde gesichert. Daher genießen sie Heimreicht im ersten Playoff Halbfinalspiel gegen den HEC Eisbären Heilbronn.

Mittwoch, 13 Februar 2019,

Hornets machen die Playoffs klar

Hornets machen mit 6 Punkten aus den Spielen gegen Mannheim und Stuttgart die Playoff Teilnahme vorzeitig klar


Erleichterung bei der Mannschaft und den Verantwortlichen war am Sonntag, um kurz nach 21.00 Uhr zu spüren. Mit Siegen gegen die Stuttgart Rebels mit 7:4 und die Mad Dogs Mannheim 5:1 haben die Hornets das große Saisonziel, Teilnahme an den Playoffs, erreicht.

Am Freitag stand die nächste Auswärtsbegegnung für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit 15 Feldspielern und 2 Torhütern machte sich der EHC auf den Weg nach Stuttgart. Der Rebels Kader war für diese Begegnung stark dezimiert. Pavol Jancovic konnte 13 Feldspieler und zwei Torleute aufbieten.

Nach schwacher Leistung verloren die Hornets am gestrigen Abend gegen den Vorjahresmeister und Tabellenführer SC Bietigheim-Bissingen 1b mit 1:3 (0:3, 1:0, 0:0).

Beim Spitzenspiel am Sonntag, vor 815 Zuschauern, konnte Hornets Coach Terry Trenholm auf den kompletten Kader zurückgreifen. Bei den Gästen aus Bietigheim standen gerade mal 12 Feldspieler und 1 Torhüter auf dem Spielberichtsbogen. Im Tor bei den Hornets begann Sebastian Trenholm, der verletzungsbedingt nach sieben Minuten durch Steven Teucke ersetzt wurde.

Mit dem gestrigen 5:2 (3:1, 1:1, 1:0)-Heimsieg gegen den EV Ravensburg 1b und dem 8:2-Erfolg am Samstag beim EHC Freiburg 1b verbuchten die „Hornets“ sechs Zähler. Da die Konkurrenz patzte, festigte Zweibrücken Platz zwei. Am nächsten Wochenende kommt es in der Ice-Arena zum Spitzenspiel gegen den SC Bietigheim-Bissingen.

Nach dem Sieg gegen Ravensburg stand EHC-Trainer Terry Trenholm am Rande der Eisfläche und grinste. „Das war ein großer Schritt Richtung Play-offs“, sagte er und warnte zugleich: „Noch sind wir nicht durch.“

Am vergangenen Freitag stand die Auswärtsbegegnung, gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoff Plätze, für den EHC Zweibrücken auf dem Spielplan. Mit immerhin drei kompletten Reihen und zwei Torhütern machte sich der EHC auf den weiten Weg nach Ravensburg.

Die Spieler Tomas Vodicka, Michael Neumann, Robin Spenler (beruflich) und Pascal Sefrin (verletzt) standen Coach Terry Trenholm nicht zur Verfügung. Benedict Peters nahm den freigewordenen Platz in der ersten Reihe, neben Fabian Fellhauer und Dan Radke ein.

                 
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